WPThemes.Staffel 3 Folge 4: Falsche Freunde (Mord wegen Wasserproben): In einem Chemielabor findet eine Intrige statt. Ein weibliches Gruppenmitglied ist an der Donau niedergeschlagen worden. Koma durch Schlag auf den Kopf und Pflanzenreste unter den Fingernageln machen den Fall merkwürdig. Laufend wird ein Wohnwagenbewohner Josef Birkmeyer falsch verdächtig und verlacht. Das Opfer stellt sich als Claire Baumann heraus. Ihr Freund Viktor berichtet der Soko. Claire studiert Biomedizin im 5. Semester an der Donau-Universität Krems; Opfer Claire ist im Umweltclub "Green World". Claire Baumann sollte Wasserproben aus der Donau holen. Ausserdem ist da ein Ex, Andreas Wallner. Wallner berichtet der Soko, der Viktor mache mit dem Umweltclub "Green World" nur eine Show. Viktor fährt eine Harley, deren Finanzierung mit 20.000 Euro nebulös ist. Die Gruppe "Green World" kämpft gegen die Chemiefirma "Lykoplast", die die Donau vergiftet. Eine Studienkollegin im Labor erklärt den beiden der Soko, Claire habe die Wasserproben aus der Donau überprüft, denn die Donau sei verseucht und der Fischbestand nehme immer mehr ab. Die Soko entdeckt, dass an Claires Arbeitsplatz Dokumente der Firma Ökoplast vorhanden sind. Und als sich Claire vom Ex gelöst hat, hat der Wallner sie geschlagen. Im Labor findet die Soko Aronstab unter den Fingernägeln des Opfers. Dann wird das Auto des Opfers in den Donauauen gefunden. Die Wasserproben von Claire zeigen Glyzerol an, ein Gift der Pharma. Im Bereich des Fundorts ist kein Aronstab zu finden. Also wurde das Opfer woanders geschlagen. "Lykoplast" ist ein Hersteller von Spezialkunststoffen. Das Umweltamt Wien war schon mal gegen "Lykoplast" aufgetreten, zum Gerichtsverfahren kam es aber nicht. Seitdem gilt der Betrieb als "Vorzeigeunternehmen". Vor 3 Monaten hat die Umweltgruppe "Green World" eine Aktion bei Lykoplast gegen die Donauvergiftung durchgeführt. Der Chef von Lykoplast behuaptet, sein Betrieb sei sauber und die Bestimmungen würden immer weiter verschärft. Die Firma war vor dem Naturschutzgebiet da, zuerst als Färberei. Lykoplast arbeitet auch mit Zyanidsalz wie andere Pharmabetriebe auch. Birkmeyers Akte zeigt ein paar Taten wie Schlägerei, tätlicher Angriff, Einbruch, Diebstahl, 5 Jahre Jugendarrest wegen Vergewaltigung in den 1970er Jahren, und der Soko-Blonde behauptet, Birkmeyer habe dann "von vorn angefangen" bzw. Birkmeyer habe das Opfer Claire zusammengeschlagen. Eine Durchsuchung des Wohnwagens von Birkmeyer bringt absolut nichts. Ein altes T-Shirt mit alten Blutflecken wird gefunden. Der Soko-Blonde hackt immer noch auf seinem Opfer Birkmeyer rum, nun mit einer Vernehmung auf dem Posten. Der Soko-Blonde behauptet, Birkmeyer würde nur "Dreck" erzählen. Birkmeyer gibt an, Claire sei zu ihm gekommen und wollte alles wissen über den toten Hundsfisch. Der Soko-Deutsche unterstellt Birkmeyer auch Vergewaltigungsabsichten, es sei am Ende alles "ausser Kontrolle" geraten. Birkmeyer hat Claire bewusstlos vor seinem Wohnwagen vorgefunden. Da behauptet der Soko-Blonde schon wieder, Birkmeyer habe Claire niedergeschlagen, weil sie keinen Sex mit ihm habe haben wollen. Eigenartigerweise war Claire Baumann immer alleine unterwegs. Da unterstellt der Soko-Blonde Birkmeyer, er würde Clarie "schon länger" beobachten. Erst als sich herausstellt, dass das Blut auf dem T-Shirt nicht von Claire, sondern von Birkmeyer stammt, hören die geisteskranken Sokos auf, Birkmeyer zu verdächtigen. Birkmeyer trifft sich in der Firma Leukoplast mit dem Chef. Birkmeyer sollte Claire beobachten, aber es sollte ihr nichts geschehen. Der Leukoplast-Chef wird seit Kurzem erpresst, sonst fliege die Vergiftung der Donau mit den Messdaten der letzten 3 Jahre auf. Birmeyer meint, man könne Claire im Spital doch sterben lassen. Es wird ein Anschlag mit Adrenalin auf Claire verübt, die im Koma liegt. Scheinbar hat der Chef von Leukoplast das Spital bestochen, dies so durchzuführen. Claire wird gerettet, und der Leukoplast-Chef kommt ins Gefängnis.


Staffel 3 Folge 5: Eiszeit (Überleben in einem Kühlraum)
https://www.youtube.com/watch?v=_hHt0BYGLOE

Die beiden Sokos Nowak und Litbarski geraten wegen einer Überwachung eines Waffendeals der Russen-Mafia (Gorkij-Brüder) in eine Falle und werden von zwei russischen Mafiosi in einem Kühlraum eingesperrt. Alle Versuche, die Kühlanlage zu verstopfen, sind vergebens. Komischerweise bringen es die beiden Sokos nicht fertig, die Stromzufuhr zu kappen und so zu überleben. Die Russen-Mafiosis, die Gorkij-Brüder, werden geschnappt, wollen die beiden Sokos nicht verraten. Dirnberger geht zum Chef der Russen-Mafia in sein Haus, aber der Chef will die Mafiosis nicht kennen, dann meint er, er will die kriminellen Mafiosi kündigen. Die beiden Sokos bereiten sich auf ihren Tod im Kühlraum vor. Dirnberger bringt den Russen-Mafiachef in einen Verhörraum, die Mafiosis werden von der Piste wieder wegtransportiert und treffen im Verhörraum auf ihren Mafiaboss, der die Mafiosi zum Reden bringt. Die Sokos werden bei 3 Grad im Kühlraum gerettet. Die beiden Gorkij-Brüder werden am Ende bei einer Messerattacke schwer verletzt.

Staffel 3 Folge 9: Tödlicher Irrtum (ermordete Geigenstudentin und Szenen auf einer Bühne): Am Donauufer wird die tote Geigenstudentin Karin Bewanger gefunden. Sie lag mit dem Kopf unter Wasser, mit Klebeband an den Händen gefesselt. Auch ein offenes Auto wird gefunden. Laborant Wohlfahrt sammelt Fasern aus dem Auto, Mozart-Noten 1. Geige von der Hochzeit des Figaro, 1 Handy mit 3 Anrufen drauf, wobei der letzte von einer Telefonzelle kam, in den Noten ist ein Ausweis von Musikstudentin Karin Bewanger, 22 Jahre alt, war voll mit Proben für ein Konzert beschäftigt. Das Labor stellt klar, das Opfer ist ertrunken, Wasser in der Lunge. Am Klebeband wurde ein fremdes Haar entdeckt. Auch geringe Spermaspuren wurden entdeckt. Schnittverletzungen am Bauch wurden nach dem Tod hinzugefügt. In der Lunge fanden sich Spuren von Acetaldehyd und Wasserstoff-Superoxyd. Diese Substanzen bleiben zurück, wenn Ether bzw. Farbverdünner in der Luft verdampft. Damit wurde das Opfer betäubt. Fasern werden auch in der Luftröhre des Opfers gefunden. Scheinbar war da ein mit Ether getränktes Tuch. Die Sokos gehen ins Schlosstheater, wo das Opfer zuletzt gesehen worden war. Aber die Probe fällt aus "wegen Trauerfall". Der Lichtwart Cornelius Rossmann erklärt die Sitzordnung. Eine Geigerin Laura Naderer sagt, Karin Bewanger sei eine Streberin gewesen, wollte immer die beste sein, hatte einen Freund Franz Fichtner, von dem sich sich getrennt hat, ein Psychologiestudent. Seit Karin in der Meisterklasse war, hat sie Schluss gemacht und Franz hatte Probleme, sie in Ruhe zu lassen wegen Eifersucht. Ev. war da ein neuer Freund. Franz  durchsucht eine Garderobe und finden einen Briefumschlag mit "Karin" drauf, und die Zeugin und Soko Penny erwischen ihn. Franz hat den Brief selber in die Garderobe gelegt. Soko Nowak zeigt dem Franz seine eigenen Fingerabdrücke auf dem untersuchten Auto. Er hatte sie abgepasst, sie wollte nicht reden, dann hat er den Brief in die Garderobe gelegt und musste gleich wieder an die Uni in ein Seminar. Manche Seminare finden in der Uniklinik statt, wo man auch Zugang zu Substanzen wie Ether hat. Der Vater des Franz ist ein landbekannter Herzchirurg in Österreich. Die Telefonzelle des letzten Anrufs ist gleich neben der Uni, Franz aber will nichts mit einem Mord zu tun haben. Soko Nowak hat ein Gefühl, dass Franz der Täter sei. Soko Litbarski kommt: Das Haar am Klebeband ist nicht von Franz. Die Spermaspuren sind sehr verunreinigt und kaum brauchbar. Soko-Chef Otto sieht die Schnittwunden mit dem V, und ein Täter Plattner hat es schon mal so gemacht, er markierte seine Opfer mit den römischen Ziffern I, II, III und IV. Dieses Detail wurde nie veröffentlicht. Karin ist Opfer V. Plattner ist in der Psychiatrie verwahrt, und jemand scheint Blattner zu kopieren, obwohl dies nur Insider-Wissen der Justiz ist, oder Blatter hat es weitererzählt. Gutachter und sein Arzt ist Dr. Schantl. Soko Otto meint, ev. sei bald Opfer Nr. VI zu befürchten. Schantl meint, Plattner sei ein nicht therapierbarer Psychopath und entziehe sich jeder Therapie. Ärztin Casny erzählt: Plattner hatte früh Vater und Mutter verloren und wurde von seiner Tante dann eingesperrt und es sind Hinweise auf Missbrauch da. Plattner meint, Prof. Schantl glaube nur an seine Vorurteile. Plattner beklagt, dass jemand versucht, ihn zu kopieren. Soko Litbarski fragt nach seinen Mitpatienten. Plattner erzählt von einem Alkohol-Tabletten-Typ namens Cornelius Rossmann. Der fragte Plattner, aus, wie er die Frauen umgebracht hat. Das ist der Lichtwart im Schlosstheater. Soko Penny gibt Plattner ihre Visitenkarte, falls er noch was weiss. Rossmanns Akte ist voller Alkohol, Einbruch, und auf einem Bauernhof, wo er arbeitete, wurden plötzlich mehrere Pferde abgeschlachtet. Dann traf Cornelius in der Psychiatrie auf Plattner. Rossmann auf der Bühne flieht vor Soko Nowak, wird eingekreist. Man findet ein paar Pillen bei ihm. Mit dem Mord hat er nix zu tun, er kann keine Menschen umbringen, meint er. Aber im Spind von Rossmann im Theater wurde das rosa T-Shirt gefunden, das die Karin am Tage des Todes trug. Das Haar vom Klebeband stammt nicht von Cornelius Rossmann: Andere Farbe, andere Schuppung, andere Struktur der Helix. Die DNA der Spermaspuren gehört Franz Fichtner. Die Sokos Nowak+Litbarski brechen ins Fichtner-Haus ein. An einem Wandbrett sind Zeitungsausschnitte von Mordfällen angepinnt, darunter Plattner. Dann kommt Franz nach Hause, da wird er von Nowak+Litbarski gleich festgenommen. Franz hat die Akte Plattner studiert, hat sie 5mal aus der Uni geholt. Das war für seine Diplomarbeit. Ausserdem hat er noch Dutzende andere Fälle eingesehen, dafür ist die Pinnwand da. Am Morgen des Mordtages war nochmal ein Versöhnungsversuch aber Karin sagte, es sei Schluss. Franz beteuert, er hat niemanden umgebracht, wusste aber alle Details der Morde von Plattner. Soko Litbarski bezweifelt Franz als Täter, das wäre doch zu sehr inszeniert. Soko Penny bekommt haufenweise anonyme Anrufe. SMS von Laura Naderer mit einer Einladung an Penny, sich mit Laura im Theater zu treffen. In der Psychi hat der Vierfachmörder Plattner das Handy seiner Ärztin Casny geklaut. Die Ärztin sperrt Plattner den Ausgang wegen des Mordfalls Karin Bewanger, bis der Mörder gefunden ist. Plattner zieht sie nach einem Protest zu sich. Das Haar am Klebeband ist Blutgruppe AB Rhesus negativ. Mörder mit dieser Blutgruppe gibt es nur drei, und Plattner ist darunter. In der Klinik sind gerade Malerarbeiten, und Farbverdünner ist vorhanden. Scheinbar hat Plattner einen Ausflug für einen Mord benutzt. Das Orchester spielte in den letzten 3 Monaten ein Konzert in der Psychiatrie. Nach 40 Minuten sucht Dr. Schantl Ärztin Casny. Sie liegt ermordet in einer Blutlache am Boden. Soko Penny geht allein zum Konzerttheater, wo eine Probe für die Trauerfeier stattfindet. Soko No+Li untersuchen in der Psychi. Plattner ist nicht da. Prof. Schantl meint, mit einem Doppelschlüssel in einem Ärztekittel kann Plattner jederzeit die Psychi verlassen haben. Ein Abschiedsbrief von Plattner besagt: Er sei nicht therapierbar und er entlasse sich nun selbst. Soko Nowak meint, die SMS an Soko Penny sei von diesem Handy aus geschrieben worden. Soko Penny irrt alleine im Theater umher, ohne Verstärkung, ohne Schutzweste, eine völlig irreale und perverse Szene. Sie landet in einem fensterlosen Raum, kein Handyempfang, Licht fällt aus, Tür fällt zu und lässt sich nicht öffnen - alles völlig irreal. Penny zückt Taschenlampe und Revolver. Sie erreicht den Bühneneingang. Auch die Bühne ist dunkel. Plattner spricht über Lautsprecher. Volles Licht und Angriff von hinten. Penny lässt sich als Polizistin mit Revoler in beiden Händen vom Schwächling Plattner überwältigen - wieder völlig irreal. Plattner drückt Penny ein Messer an den Hals und schiebt mit seinem Fuss ihrer Hand noch den Revolver zu. Sie schiesst, trifft ihn von hinten in die linke Schulter. Er sticht sie in den Hals und rennt dann davon. Soko Nowak+Litbarski kommen, Li. verbindet Penny mit dem Stoff eines Hemdsärmels, Nowak geht auf Jagd. Plattner ist mit Schulterschusswunde (Marmelade) auf einer Bühnenbrücke. Plattner zieht den Revolver, Nowak erschiesst ihn sofort, er fällt auf die Bühne neben Penny hin (eine Puppe). Krankenschwester stellt keine Verletzung der Halsschlagader oder von Nervenbahnen fest. Otto: Der Schutzengel hat wieder mal Überstunden gemacht.

Staffel 4 Folge 2: Sisis Vermächtnis (ein Bibliothekar der Staatsbibliothek und ein paar Sissi-Sterne): In der Donau in Wien wird eine Aktentasche gefunden mit einem Handy und Medikamenten drin. Die Aktentasche ist von einem hohen Bibliothekar Jörg Schreber der Staatsbibliothek Wien, der jeweils die Nachlassverwaltung von Verstorbenen übernimmt. Bei der Durchsuchung des Schreibtischs von Schreber in der Staatsbibliothek werden Briefe von Königin Sisi gefunden. Und bei der Untersuchung der Wohnung ohne Durchsuchungsbefehl werden die beiden Sokos von der Ehefrau erwischt. Der Blonde Soko Nowak liest plötzlich Gedichte. Dann eilt der Soko-Laborant mit der Soko-Polizistin zur Untersuchung der Sisi-Briefe in die Staatsbibliothek. Der deutsche Soko Litbarski verdächtigt dann beim Verhör der Ehefrau Schreber den Bibliothekar, er habe Bücher für sich privat aus Nachlässen geklaut. Der Bibliothekar Schreber muss die Medikamente jeden Tag nehmen, hatte vor 1 Jahr einen Herzinfarkt. Ausserdem ist da eine Nebenfreundin Franziska Bottsteiner, die Bibliothekarin im selben Saal von der Nationalbibliothek, die auch gleich den blonden Soko Nowak anmacht und ihm denselben Gedichtband schenkt, den sich der blonde Soko Nowak auch schon gekauft hat. Die Leiterin der Nationalbibliothek Frau Dr. Neubauer meint, Schreber sei sehr kompetent auf seinem Fachgebiet, aber menschlich unter aller Sau. Franziska Bottsteiner schildert dem blonden Soko Nowak die Zeit mit Schreber. Die Ehefrau Schreber ist "wansinnig eifersüchtig". Zu einem Termin mit Bottsteiner ist Schreber nicht mehr gekommen. Bottsteiner wollte, dass sie als Mitarbeiterin in einem Katalog erwähnt wird. Aus den Sisi-Briefen kommt nur ein Kochrezept mit Blumenkohl heraus. Die Überwachungskameras der Staatsbibliothek zeigen, dass Dr. Schreber am Montagabend die Bibliothek nicht verlassen hat. Die Spurensicherung findet aber keine Spur vom Schreber. Es wird ein Hinterausgang vermutet. Der deutsche Soko Litbarski hat die Listen der Nachlässe abgeglichen und stellt fest, Schreber hat sich jeweils die "Rosinen" aus den Nachlässen herausgepickt. Dann folgen Resultate über die Sisi-Sterne, von denen bis heute einige verschollen sind. Einige Sterne sind der Familie von Baron Moroly vererbt worden, und Schreber bearbeitet gerade den Nachlass von Baron Moroly. Bei der Flucht aus Wien wurde der gesamte Nachlass der Familie in der Familiengruft aufbewahrt. Leo Posbescheel taucht auf, ein Antiquitätenhändler, der sich mit Schreber treffen wollte. Echte Sisi-Sterne kann man für bis zu 5 Millionen Euro verkaufen, russische Oligarchen, japanische Bankiers. Schreber wollte einen Deal durchziehen. Es gab am Montag einen heftigen Streit zwischen Bottsteiner und Schreber deswegen. und hat sich die Pläne der Hofburg kopieren lassen. Bibliothekarin Bottsteiner meint, man könne sich aus der Staatsbibliothek auch vom Balkon aus abseilen. Bottsteiner meint, Schreber könne sich auch wieder bei einem anderen Häschen aufhalten. Bei dem Streit mit Schreber ging es um die Erwähnung der Mitarbeit von Frau Bottsteiner im Katalog "Adelsbibliotheken der Doppelmonarchie". Frau Bottsteiner wird vom Antiquitätenhändler Leo Posbescheel zärtlichst abgeholt und im schwarzen Mercedes weggefahren. Bei digitalen Plänen findet die Soko heraus, dass es einen Durchgang von der Staatsbibliothek zur Michaelakirche gibt - aber 1902 gemäss Plan zugemauert. Ein Geheimgang dürfte auch kaum eingezeichnet sein. Auf dem Zentralfriedhof ist keine Gruft der Familie von Baron Moholy vorhanden (Namensschild). Bis vor Kurzem wurde die Familie Moholy aber in der Michaela-Gruft beigesetzt. Beim Antiquitätenhändler wurden die Expertisen von Franziska Burgstalder für die geklauten Bücher gefälscht, die dort verkauft wurden. In der Michaela-Gruft wird die Grabstelle der Baronfamilie Moholy gefunden. In einem der Särge liegt Dr. Schreber drin mit einem Brief im Gürtel von Baronin Maroly mit der Beschreibung eines Geheimgangs von der Nationalbibliothek in die Michaela-Gruft. Auf dem Rückweg wird noch ein weisser Gummihandschuh gefunden. Der Geheimgang endet direkt im Saal der Nationalbibliothek, wo die Sokos auf die beiden Bibliothekarinnen treffen. Frau Burgstaller alias Bottsteiner wird sofort verhaftet. Die Bibliotheksleiterin schildert, wie sie am Montagabend, als sie vergessene Akten holen wollte, den Geheimgang offen fand und Schreber mit Sissi-Sternen in der Gruft hantieren sah. Schreber wollte die Sissi-Sterne verhökern, was die Bibliotheksleiterin verhindern wollte. Am Ende erschlug die Bibliotheksleiterin den Schreber mit einer Eisenstange und die Tasche fiel mitsamt dem Sissi-Sternen durch ein Loch im Boden in die Kanalisation. Wie die Leiche in den Sarg gelangte, wird im Film nicht mehr erklärt.

Staffel 4 Folge 4: Blutiger Ernst: Schulklassenknatsch mit Schlägermädchen bis zum Mord.

Staffel 4 Folge 5: Du sollst nicht töten (Morde im Kloster (Göss?) - die Rache einer Nonne): Eine Schwester und eine Oberin entdecken den Kosmetikfabrikanten Dieter Mandl tot in einem Klosterzimmer in der Steiermark. Ein Arzt verutet einen Selbstmord. Auf dem Nachttisch stehen die Medikamente und eine leere Teetasse. Pathologin  findet unter der Matratze einen Revolver. Die Soko kreuzt mit Nowak, Litbarski und Frau Lanz auf. Mandl wollte nur ein Wochenende Ruhe im Kloster verbringen. Eine Überdosis Schlafmittel Somnupan steht im Raum, gemäss Pathologin das stärkste Schlafmittel auf dem Markt. Eine Ansichtskarte "Du sollst nicht töten" - Äbtissin Hildegard ist die Tante der Pathologin  - Äbtissin Hildegard bezeugt, knapp vor 7 Uhr früh sei Mandl vom Frühstück gekommen und beschwerte sich über den bitteren Tee. Dieter Mandl wollte seinen Bruder Johannes Mandl treffen, der erst spät in der Nacht ankam. Die Brüder wollten zusammen wandern gehen. Mandl hat die Tasse mit aufs Zimmer genommen. Niemand hat vom Tee des Frühstücks getrunken ausser Mandl, alle anderen hatten Kaffee. Die Teekanne ist leer - eigenartig, wenn nur einer Tee trinkt. Auch der Quizmoderator Eberhard Rogge und Bibelforscher Dr. Büchler haben im Kloster eingecheckt. Dr. Büchler hat Mandl am Tag zuvor zweimal gesehen, u.a. mit Rogge zusammen streitend. Rogge war Moderator der Quizshow "Geld oder Nebel", dann verliess ihn seine Frau und er wurde alkoholsüchtig und depressiv. Rogge verneint den Streit mit Mandl, das sei "Unsinn". Dann meldet Rogge, er habe Mandls 50-jähriges Firmenjubiläum moderiert und Mandl hat Rogge die Bezahlung verweigert, wobei Mandl behauptet, Rogge sei betrunken gewesen. Soko Nowak meint, so ein Treffen zwischen Mandl und Rogge habe in dem abgelegenen Kloster sicher nicht zufällig stattgefunden. Abendmesse im Kloster. Das Labor findet an der Postkarte nichts besonderes, Fingerabdrücke vom Mandl, Letraset-Schrift, die überall vorkommt, und das Bild ist ein Brand, nicht identifizierbar. Den Revolver hat Mandl erst vor ein paar Tagen gekauft. Das Schlafmittel wurde in der Termoskanne gefunden. Und das Tablettenfläschchen weist Fingerabdrücke vom Mandl auf, aber nicht auf dem Verschluss. Ein Selbstmord von Mandl ist somit praktisch ausgeschlossen. Soko No+Li übernachten im Kloster und saufen im Zimmer von Nowak Bier im Kloster, von der Servierschwester Angelika spendiert. Stromausfall 10 Sekunden. Litbarski geht auf sein Zimmer und begegnet Dr. Büchler, der ebenfalls auf sein Zimmer geht. Am nächsten Morgen nimmt Soko Litbarski einen Kaffee und die Servierschwester Angelika meint, sie sei "vom Ruf Gottes" seit 6 Jahren im Kloster. Die Reservierungen der Mandl-Brüder kommen von ihrem Firmensitz "Mandl Cosmetics". Die Mandl-Firma gehört nun nur noch einem, insofern könnte Johannes den Dieter umgebracht haben. Johannes Mandl schildert, dass Dieter Mandl auf der Jubiläumsfeier mit der Frau Rogge ausgeflogen ist. Als die Sokos No+Li Herrn Rogge im Zimmer suchen, liegt Rogge tot in der Badewanne mit einem Haarföhn. Pathologin  stellt beim toten Rogge 2 Promille Alkohol im Blut fest plus Tod durch Stromstoss - um ca. 22 Uhr - als der Stromausfall war. Auch bei Rogge wird eine Karte "Du sollst nicht töten" mit einem brennenden Haus gefunden. Die Servierschwester Angelika serviert Soko Nowak einen Kaffee. Laborant Wohlfahrt hat die Karte von Rogge eingescannt und Soko Nowak kombiniert die Karten zu einem Panoramafoto. Es wird vergrössert, bis ein Schriftzug sichtbar wird: "Hotel Seehofen". Das liegt in der Nähe von Graz und ist "vor 17 Jahren bis zur Hälfte abgebrannt", so Frau Soko Lanz, während einer Miss-Wahl mit dem Tod einer der Kandidatinnen. Rogge und Dieter Mandl waren die Veranstalter. Die Ermittlungen ergaben unmögliche Feuerursachen 150m entfernt, um die Wahrheit zu vertuschen. Rogge und Mandl haben gemäss Johannes Mandl die Missen mit Alkohol abgefüllt. Es gab einen jahrelangen Prozess darum, wer den Feuerschaden zu tragen hatte, und Dieter Mandl musste das Trauma des Brandes lange verarbeiten. Sokos Lanz und Litbarski finden heraus, das Todesopfer Maria Lombardi starb im Zimmer 124 genau am 25. Geburtstag, geb. 7.3.1966. Es wurde also auch Geburtstag gefeiert. Es blieb ein Kind, Karin, geb. 15.5.1984. Soko Litbarski findet die Schadenssumme von 14 Millionen Schilling heraus. Die Veranstalterfirma hiess "Wonderful Moments", der schuldig gesprochen wurde und dann Konkurs anmelden musste. Inhaber war Dr. Boris Büchler. Er kommt seit 4 Jahren regelmässig ins Kloster und kennt sich perfekt aus. Büchler hätte ein Motiv, Rogge umzubringen, der seine Firma mit dem Brand kaputtgemacht hat. Büchler berichtet: Mandl und Rogge haben die Kandidatin Maria Lombardi "bearbeitet", um sie alkoholisiert ins Bett zu kriegen. Mandl bot Maria an, ihr Gesicht für eine neue Kosmetiklinie zu verwenden, und Rogge bot sich als Prominenter an. Die drei sind dann aufs Zimmer gegeangen und nur Büchler blieb draussen beim Feuerwerk. Mandl und Rogge kamen aus dem Zimmer von Frau Maria Lombardi und Büchler verlor seine Event-Firma samt Kapital, er sei auf den "rechten Weg Gottes" gekommen und jeglicher Mordverdacht gegen ihn sei "Unsinn". Die Tochter Karin Lombardi war in einem Kinderheim in Leibnitz bei Graz. Alte Requisiten aus dem Hotelzimmer mit dem Brand werden von Wolfahrt untersucht und ein Fingerabdruck von Johannes Mandl festgestellt. Johannes Mandl sagt den Sokos, alle drei Mandl, Rogge und Büchler hätten Maria Lombardi abgefüllt. Sie waren zu viert auf dem Zimmer, der Büchler war dabei der schlimmste. Auf einmal seien alle drei bei Johannes Mandl vor dem Hotel aufgetaucht und alles war voller Blut und sie wussten nicht, was sie tun sollten. Nach dem Konkurs hat Büchler die Mandl Cosmetics um 500.000 Euro erpresst, und dann nochmals. Vor einer Woche kamen die Karten "Du sollst nicht töten" von Büchler. Tochter Karin Lombardi war beim Hotelbrand 7 Jahre alt und hatte schwere Verbrennungen. Es liegen Kinderzeichnungen vom Brand vor. Mit 18 verliess sie das Heim und ging ins Kloster. Die Äbtissin und die Sokos finden heraus, dass Karin Lombardi den Ordensnamen Angelika angenommen hat. Sogar das Geburtsdatum stimmt 15.5.1983. Lanz sagt: "Passt". In Schwester Angelikas Zimmer wird das Foto vom Brand gefunden und ein Anschlagebrett mit Fotos der Männer, und in die Fotos der Ermordeten ist ein grosses Kreuz geritzt. Zwei Morde an Johannes Mandl und an Büchler stehen scheinbar noch aus. Inzwischen verdächtigt Johannes Mandl den Büchler des Mordes. Angelika hat die beiden belauscht, eingeschlossen und bereitet ein Feuer mit Benzin vor, wo die beiden sterben sollen. Die Sokos können es verhindern. Servierschwester Angelika schildert, wie sie ihre Mutter zum Geburtstag überraschen wollte, dann aber die Mutter von den drei Männern vergewaltigt wurde und sie vom Badezimmer aus alles mitgekriegt hat. Die drei haben sie mit einer Flasche ohnmächtig geschlagen. Dann kam der vierte im Bunde, Johannes Mandl und plötzlich brannte das Hotelzimmer. Die vier Männer sind geflüchtet und haben die Mutter verbrennen lassen. Tochter Angelika musste mitansehen, wie ihre Mutter im Zimmer verbrannte. Soko Litbarski löscht die Kerze aus, mit der Angelika die Benzinspur in Brand setzen wollte.

Staffel 4 Folge 9: Abgestürzt: Einem Segelflieger werden die Kabel manipuliert, so dass der Segelflieger abstürzt - ein Mordanschlag.

Staffel 4 Folge 10: Verlorene Jugend: 2 Morde mit Schlaftabletten - und ein Resozialisierungsheim - und die "Psychologin" ist die Doppelmörderin
Eine Leiche einer Frau (Vera Hoyak, Sozialarbeiterin in einem Heim für Resozialisierung von Jugendlichen) schwimmt in der Donau, war schon tot, als sie ins Wasser fiel (2min.30sek.). Die Familie von Vera gibt eine Vermisstenanzeige auf (2min.50sek.). Die Analyse ergibt: erstickt duch Atemlähmung, kurz vorher Sex gehabt, wurde mit Schlafmitteln betäubt, Hämatome an einem Oberarm wie von einer Hand (3min.50sek.). Da ist eine ganze Mordserie. Zuvor wurde ein Mann mit Schlaftabletten betäubt in der Donau gefunden, der überlebt. Vera Hoyak stirbt, weil die Dosis Schlaftabletten zu hoch ist. Die beiden Fundorte sind ca. 15km voneinander entfernt (5min.8sek.). Heimleiter Gröll identifiziert das Foto der Leiche, gibt ansonsten nur widerwillig Antworten, wo er war etc. (6min.47sek.). Tankstellenschop: Ein junger Mann mit Rucksack stiehlt 3 Getränke und einen Schlüsselanhänger. Der Dieb bringt den geklauten Schlüsselanhänger seiner Freundin im Resozialisierungsheim (9min.5sek.). Nowak und Litbarski tauchen beim Heim auf. Gröll stellt sich immer noch vor seine Kinder, aber mit der Psychologin beginnt das erste Interview. Wer hatte Freigang in der Mordnacht? (11min.10sek.). Gleichzeitig wird im ersten Fall ermittelt. Und im Heim geht die erste Durchsuchung ab und ein Bewohner "Wolle" wird aufs Revier mitgenommen (13min.46sek.). Wolle hatte in beiden Mordnächten Freigang. Wolle hat Tabletten im Schrank, die dieselben Tabletten für den Mord von Vera Hoyak sind (14min.47sek.). Wolle verweigert einen DNA-Abgleich: "Von mie krigts e goa nix." (15min.1sek.) - Da kommt die Freundin von Wolle - die "Fee" - ins Revier und will mit Nowak reden (16min.50sek.). Fee bezeugt, dass Wolle ein Opfer einer Schlägermutter und ein Heimkind ist, wurde dann von einer Familie zur anderen geschoben, niemand wollte ihn. Er liebte Sozialarbeiterin Hoyak, kann sie unmöglich umgebracht haben: "Wolle woas net." (17min.50sek.) - Ein Klebeband aus Wolles Zimmer ist fast dasselbe wie dasjenige, das für den ersten Mord benutzt wurde: "Gleiche Marke, andere Klebebandrolle." (18min.41sek.) - Erster Fall: Es stellt sich heraus: Die Tochter Utschinski lebt auch im Heim für Schwererziehbare (20min.57sek.). Und Leiter Kröll hat nichts gesagt (21min.30sek.). Nowak, Litbarski und Frau Lanz befragen im Heim, wo die Utschinski-Tochter ist, nicht auffindbar. Kröll ist nach Linz gefahren, um für Wolle einen Anwalt zu engagieren. Die Psychologin gibt Litbarski an, meist leiden die Jugendlichen im Heim an einer Unterform von Schizophrenie (24min.21sek.). Die Medikamente der Psychologin sind im Sicherheitsschrank, Diebstähle gab es seither keine mehr (25min.25sek.). Kröll kommt aus Linz zurück und meint, Tochter Utschinski sei im Heim, ist sie aber nicht (26min.55sek.). Wolle+Fee ziehen gleichzeitig zu zweit in eine Waldhütte ab, wohin sich schon die Tochter Utschinski geflüchtet hat (27min.26sek.). Die Spermaspuren werden abgeglichen und es kommt ein Sexpartner heraus: Kröll, der Heimleiter (27min.59sek.). Kröll im Verhör lehnt jede Verantwortung für irgendeinen Mord ab. Er bleibt in U-Haft (29min.8sek.). Im Heim dreht die Psychologin durch und meint zu Wolle, er werden weggesperrt werden. Dann dreht Wolle durch und beschwört, er gehe nie mehr in den Knast (30min.16sek.). Die Medikamentenanalyse kommt: Es waren NICHT dieselben Schlaftabletten wie bei Wolle (31min.5sek.). Es war gemäss Julia "Soroprex, ein sehr starkes Narkotikum. Kann zu Atemlähmung führen." (31min.16sek.) - Litbarski erinnert sich: So was lag im Medikamentenschrank von Psychologin Marion Steiner. Wer hatte denn da noch einen zweiten Schlüssel? (31min.45sek.) - Utschinskis Frau kommt auf die Wache. Und gleichzeitig bereitet Wolle die Flucht vor (32min.5sek.). Utschinskis Frau übergibt Lanz ein Tagebuch der Tochter Luzia, wo der Vater mit unfreundlichen Worten als "Verbrecher" beschrieben ist (32min.34sek.). Chef Dirnberger kommentiert: "Vom eigenen Vater missbraucht, Mutter schaut weg", so litt Luzia in ihrer Familie (33min.8sek.). Wenn Luzia dem Kröll davon erzählt hätte, wäre dies ein Mordmotiv für Kröll gegen Vater Utschinski, die Tochter vom Vater zu erlösen (33min.14sek.). Kröll bleibt in U-Haft wegen Fluchtgefahr (33min.23sek.). Nowak und Litbarski nehmen das Büro von Josef Kröll unter die Lupe, mit dabei ein Polizeibeamter (33min.27sek.). Wolle springt den Polizeibeamten von hinten an und leistet sich ein Duell mit Nowak mit einer Pistole, dann schreit er "Iher hängts mier kein Moad aa!" und dann haut er ab (34min.5sek.). Kröll-Verhör: Er bekommt das Tagebuch vorgelegt, er verneint, dass Luzia mit ihm über den Missbrauch gesprochen hat (34min.26sek.). Nun geht die Jagd auf Wolle los, der eine Waffe in der Hand hat, Handy-Ortung etc. (35min.43sek.). Die Ortung schlägt fehl. Aber da ist eine Zeichnung von einer Holzhütte im Zimmer von Wolle, und die Psychologin führt Nowak und Litbarski zu der Holzhütte (37min.10sek.). Lanz und Dirnberger schauen die Akte des Vaters der Psychologin Marion Steiner nach, ebenso vom eigenen Vater missbraucht (37min.25sek.). Der Vater starb vor Kurzem im Gefängnis. Die Psychologin Steiner könnte als "Ersatz" den Vater Utschinski ermordet haben (37min.36sek.). Gleichzeitig: Verfolgungsjagt im Wald gegen die beiden Jugendlichen. Kommen Nowak und Litbarski in die Holzhütte, da droht sich der Wolle zu erschiessen, da erzählt die Luzia, "Der Wolle war es nicht, das war die Marion." (40min.0sek.). Verhör von "Psychologin" Marion Steiner im Revier: Sie wollte Luzia so aufatmen lassen, wie sie selbst beim Tod ihres Vaters aufgeatmet hat. Und als die Sozialarbeiterin Hoyak zufällig entdeckte, dass die Steiner den Utschinski getötet hat, da legte die "Psychologin" auch die Hoyak um (41min.23sek.). Die "Psychologin" hat sich somit selbst ins Gefängnis gebracht (42min.6sek.). Kröll, Fee und Wolle sind alle frei (43min.10sek.).

Staffel 4 Folge 13: Wettlauf mit dem Tod (2 Moldawier als Nierenspender werden von Organhändler Stanger ermordet): Sohn Tim Weiss verlässt seine Mutter Frau Weiss in der Wohnung mit einem Rucksack voller Geld. Dann beobachtet ein Mann im Pullover die Abfahrt eines Manns im blauen Jacket in einem grauen Kastenwagen. Tim geht zu einer Geldübergabe zu Organhändler Stanger vor einer Firma. Da taucht von hinten der Moldawier Trajan im Pullover auf und fordert vom Organhändler Geld und beginnt, den Organhändler mit einem Messer zu bekämpfen (2 Jahre lang wartet Trajan auf das Geld für eine gespendete Niere). Organhändler Stanger verliert im Kampf seinen Revolver und fordert Tim auf, den Mann im Pullover zu erschiessen. Der Organhändler bekommt seinen Revolver wieder, erschiesst den Moldawier, haut ab und Tim bleibt mit dem Moldawier allein. Eine Dreiergruppe Frauen kommt hinzu und sieht Tim mit dem Revolver, währenddessen der Moldawier über die Mauer in die Donau fällt und in den Strudeln der Donaustufen ertrinkt. Tim bleibt mit Nasenbluten stehen. Die Leiche des Moldawiers wird von den Sokos Nowak und Litbarski am Donauufer bald gefunden, ein Mann aus Moldawien, Grodrin Trajan: ca. 2-3 Stunden tot, 3 Schussverletzungen und Abreibungsspuren plus eine Schnittwunde am linken Arm. Der Vorfall war in St. Pölten im Landhausviertel. Nun wird Tim als Täter beschrieben, mit Mofa und Rucksack, Anfang 20. Helle Jacke und Handy werden gefunden, ausserdem wird noch ein dritter Mann gesucht. Das Blut an der Donaumauer ist das des Moldawiers. Die Mutter von Tim versucht, Tim anzurufen. Als Soko Nowak abnimmt, hängt die Mutter aus Angst auf. Nun weiss die Soko, dass ein Tim vermisst wird. Tim hat sich mit dem Revolver unter einer Donaubrücke versteckt. Soko Nowak und Litbarski besuchen die Mutter Weiss, übergeben ihr die Jacke, wo Blut des Moldawiers dranklebt. Im Spital hängt der Moldawier an der Herzmaschine und der Mafioso mit Krawatte schaltet die Maschine ab. Der Arzt bemerkt es, ist aber so korrupt, dass er sich drauf einlässt: Beide lösen so ein Problem, und die Niere ist eh nix mehr Wert. Die Fotos der Leichenschau zeigen 3 Schüsse aus kürzester Entfernung und die Schnittwunde am linken Oberarm.  Ausserdem ist eine Narbe bei der linken Niere vorhanden, die ihm vor ca. 2 Jahren entfernt worden ist. Die Pistole war eine 9mm, ein "Allerweltsmodell". Das Telefon der Mutter Weiss wird abgehört. Das Handy von Tim zeigt nur SMS von einer gewissen Judith Stoll aus St. Pölten. Beim Besuch der Sokos Nowak und Petty ruft Tim die Judith aus einer Telefonzelle an und die Judith klemmt ihn ab. Mehr als eine Visitenkarte können sie Judith nicht überreichen. Mutter Weiss sagt aus, niemand habe Waffenerfahrung in der Familie. Seit dem Tod des Vaters ist Tim sehr lieb zur Mutter mit schriftlichen Botschaften in der ganzen Wohnung. Frau Weiss hat ihre Lebensversicherung mit 35.000 Euro Kredit belastet und Tim ist immer noch mit dem Geld unterwegs. Das Todesopfer Trajan ist nirgendwo aktenkundig. Eine zweite Wasserleiche wird gefunden. Da ruft der Erpresser bei Mutter Weiss an und Tim Weiss ist nicht da. Die neue Leiche hat dieselbe Narbe wie bei Trajan, aber frisch, also Niere frisch entnommen. Es stellt sich heraus: Tim Weiss wartet auf eine Spenderniere und Mutter Weiss hat nichts davon gesagt. Frau Weiss beim Verhör wehrt alle Fotos der Leichen ab. Frau Weiss verschweigt aber weiterhin, wo Tim ist, der eigentlich täglich in die Dialyse muss. Tim lauert bei Judiths Haus auf. Mutter Weiss zeigt den Sokos das Dialysegerät in Tims Zimmer. Erfolgt keine Dialyse, wird Tim durch sein eigenes Blut vergiftet. Tim gesteht Judith, dass er auf Dialyse muss und nicht kann. Judith verspricht, den Organhändler zu finden. Erst jetzt erzählt Mutter Weiss, dass Tim gegen den Willen der Mutter allein mit dem Geld losgefahren ist. Organhändler Stanger. Der zweite Tote hat eine gesunde Niere hergegeben wie der erste. Todesursache ist eine Überdosis Definalis, die einen Herzstillstand provozierte. Beide Opfer litten an Hüftdisplasie, eine genetisch vererbbare Krankheit. Die zweite Leiche ist Stephan Grodri. Beide Brüder und die Mutter Grodri lebten in Niederösterreich. Judith ist mit Tim in einem Spital an einem Dialysegerät und Tim präsentiert sich als Wrack. Da kommt eine Krankenschwester, Tim bedroht die Krankenschwester mit der Pistole, er brauche noch 10 Minuten, sonst würde er sterben. Stanger gibt es nur 12 in Österreich. Es gilt eine Mordserie zu stoppen an Leuten, die Organe spenden. Die Mutter der Moldawier kommt. Die Nierenentnahmen und Operationen wurden von Dr. Willemsen durchgeführt. Tims Dialyse in St. Pölten und die Bedrohung einer Krankenschwester werden gemeldet. Tim ruft Stanger an. Judith schlägt den Gang zur Polizei vor, was Tim ablehnt, weil in der U-Haft keine neue Niere auf ihn wartet. Tim hat Dauerkratzen, Blut im Urin und grosse Schmerzen. Er braucht die Niere sofort. Kollege Markus hat auch mit einer illegalen Niere überlebt. Nun wäscht sich Willemsen seine Operationshandschuhe und die Soko Nowak und Litbarski tauchen auf. Chirurg Willemsen kommt auf die Wache, er sagt nichts zu den Toten. Er verlangt einen Anwalt. Mutter Weiss ist auf der Wache, weil sie das Warten auf Tim nicht mehr aushält. Willemsen gibt Stanger an. Stanger hat ein Boot auf der Donau. Tim trifft Stanger auf einem Ponton, Stanger will das Geld nicht mehr. Da kommen die Sokos Nowak+Litbarski auf dem Boot, Stanger nimmt Tim als Geisel, wirft ihn ins Wasser, Tim wird von Litbarski gerettet und Stanger haut mit dem Geld in seinem eigenen Boot davon, Nowak hinten nach, und Petty kreist ihn mit einem zweiten Boot ein. Stanger gibt beide Morde zu. Und Judith will Tim eine Niere spenden.

Staffel 4 Folge 15: Reise in die Vegangenheit: Der Kürbisproduzent kommt aus Argentinien zurück und wird wegen Erbgeilheit ermordet
Hat ein Kürbisproduzent Toni Labes aus der Steiermark in Argentinien 40 Jahre lang mit Kürbissen ein Vermögen zusammengerafft, kommt in die Steiermark zurück, unterstützt das ganze Dorf, macht ein Fest auf einem Donaudampfer, wird mit einem Medikament Nitropal ermordet und wer wars? Der Bruder Heini Labes, Bauer auf einem Bauernhof, meint, er braucht sein Geld nicht. Auffällig ist ein eintägiger Trip von Toni Labes nach Barcelona. Hausdurchsuchung: Der Koffer hat noch das Ettikett. Auf dem Tisch steht ein Modell des Alterswohnsitz. Im Koffer: Kein Stadtplan, kein Reiseführer. Es war eine "hacienda" geplant, und dabei hätte man den Hof des Bruders Heini Labes abreissen müssen. Gemeinsame Kürbis-Mahlzeit auf dem Hof von Mutter Nowak. Sie berichtet, der Hof von Heini Labes steht kurz vor dem Konkurs und Heini Labes braucht aunbegingt das Geld von Toni Labes. (15min.33sek.) - Toni Labes suchte noch ein Grundstück am anderen Ende vom Dorf, wohin er den Bruder Heini Labes abschieben wollte. Toni Labes wollte dem Bruder Heini nicht helfen, sondern ihn bankrott gehen lassen und den Hof erben und den Bruder ans andere Ene des Dorfs abschieben (17min.32sek.). Es stellt sich heraus: Als Toni Labes vor 40 Jahren abgehauen ist, konnte Heini Labes nicht Sport studieren und hat sein Leben dem Hof geopfert. Und dann kommt Toni Labes zurück und will eine Hacienda bauen und den Hof abreissen (18min.47sek.). Heini Labes berichtet: Bruder Toni sollte mit einer Tochter Marianne Riegler eines anderen Hofs verheiratet werden, damit die beiden Familien gemeinsam den grössten Anbaubetrieb des Bezirks haben sollten. Kurz darauf ist Toni Labes dann am 1.9.1968 ausgewandert und verschwunden (20min.7sek.). Die Riegler-Tochter meint, die Schwärmerei für Toni Labes habe ihr nichts bedeutet. Gleichzeitig war sie aber auf dem Schiff die letzte, die mit Toni Labes getanzt hat (21min.10sek.). Noch was: Dirnberger berichtet Nowak, Toni Labes hat vor 3 Monaten eine Firma für Immobiliengeschäfte gegründet mit Sitz in Barcelona und einem Chef in Buenos Aires (21min.41sek.). Als Toni Labes vor 40 Jahren abgehauen ist, hat sich die Riegler-Tochter Marianne an der Labes-Familie gerächt und ihnen die Kunden abgeworben. Vater Labes und Sohn Heini Labes hatten gegen die Rieglers keine Chance (23min.13sek.). Dann aber kauft Toni Riegler mit seiner Firma Agro Profit den Hof der Rieglers. Das hat Toni Riegler mit seiner neuen Firma und mit Strohmännern gemacht, denn die Marianne Riegler hätte den Hof nie an den Toni direkt verkauft (25min.01sek.). Marianne Riegler hat es am Ende doch noch gemerkt, konnte den Kauf aber nicht mehr rückgängig machen (25min.15sek.). Marianne Riegler ging es schlussendlich aber nur um den Verkauf des Hofs, um keine Arbeit mehr zu haben (26min.2sek.). Im Dorfarchiv finden Nowak, Litbarski und Frau Lanz eigenartige Sachen zum Ausreisedatum von Toni Labes am 1.9.1968: Am 28. August 1968 kommt er bei einem Motorradunfall ums Leben, zusammen mit einem Herrn Prilassnik, der jetzige Bürgermeister (28min.34sek.). Bruder Heini Labes berichtet Nowak: Als der Unfall passiert ist, waren Toni Labes und Prielassnik unverletzt und kamen auf ihren Motorrädern zurück (29min.17sek.). Bei einem Rennen zwischen Raser Manfred und raser Prielassnik kommt Raser Manfred an einem Baum ums Leben. Toni Labes und Prielassnik gehen nach Hause, sagen nichts, und die Polizei sagt, es sei ein "Unfall" (31min.16sek.). Der Trick war, dass die Polizei erst am nächsten Morgen verständigt wurde und der tote Manfred erst am nächsten Morgen "gefunden" wurde, und die Polizei hat das so akzeptiert (31min.39sek.). Noch was: Die Mutter Anna Nowak war damals mit Toni Labes unterwegs, war von ihm schwanger und dann ist der Toni nach Argentinien abgehauen (35min.2sek.). Die Mutter Anna Nowak hat sich 1 Woche nach der Geburt umgebracht, und der Arzt schrieb "Infektion" und unterschlug den Selbstmord, damit sie ein gutes Begräbnis bekommt (37min.11sek.). Kriminalpolizist Nowak fällt aus allen Wolken. Und dann findet Nowak im Nachttisch seiner Grossmutter das Nitropal (37min.48sek.). Die Spurensicherung findet heraus: Toni Labes war der Vater von Kriminalpolizist Nowak (38min.32sek.). Die Grossmutter hält sich auf dem Friedhof auf. Grossmutter Nowak erzählt: Nowaks Mutter Anna hat sich erhängt, als Nowak 1 Woche alt war (40min.42sek.). Als Toni Labes zurückkehrte und am Kürbisfest war, wo Grossmutter Nowak ihn zur Rede stellte, negierte er, einen Sohn zu haben. Dann hat die Grossmutter Nowak aus Rache den Toni Nales mit Nitropal umgelegt. Und Nowak meint, sein Grossvater war sein Vater. Der Toni Nales war nie ein Vater gewesen (43min.15sek.).



Staffel 5 Folge 1: Die grauen Männer (der tote Ex-Innenminister, der ein Buch schreiben wollte). Der Ex-Innenminister von Österreich, Herr Hallbach, der wegen eines Waffenskandals zurücktreten musste (ein korruptes Politikerschwein), wollte ein Buch schreiben und wird von den "Grauen Männern" durch Umfahren mit einem Taxi umgebracht. Soko Litbarski ist der einzige Zeuge. Er hat mit dem pensionierten Innenminister öfters Schach gespielt und pflegte seine Katze. Lebensweisheit des Innenministers Hallbach war: "Nichts ist so, wie es scheint." Die CIA-Presse meint, der Ex-Innenminister sei betrunken auf der Strasse gelegen und von einem Auto überfahren worden. Das Nummernschild stellt sich als gefälscht heraus. Der Verleger untertreibt und meint, das Buch habe kaum Informationen enthalten, und es wäre wohl ein Ladenhüter geworden. Die Tochter des Innenministers klagt über den Vater, der die Karriere der Familie vorgezogen hat. Die SOKO besichtigt die Wohnung von Hallbach, die Tochter macht den Safe auf, es kommt u.a. ein Manuskript und eine Waffe und ein GPS-Sender für Wanderer zum Vorschein. Das Innenministerium will den Fall an sich ziehen, Litbarski protestiert. Das Innenministerium befragt Litbarski nicht mal. Die Tochter will in der Wohnung des verstorbenen Papas schlafen und bittet bei Libarski um Polizeischutz für die Wohnung. Fortan bekämpfen sich SOKO Wien und das Innenministerium. Beide bespitzeln sich vor dem Haus der Wohnung des Ex-Innenministers. Die Grauen Männer hören alles ab. Das Innenministerium "organisiert" eine Polizeibewachung, foltern die Tochter und fragen nach dem Manuskript. Einer der Grauen Männer bereitet eine Giftspritze vor, Litbarski kann eingreifen, der Graue Mann flieht aus dem Fenster. Beim Verhör auf der SOKO schweigt der falsche Polizist. Das Innenministerium kommt und befreit den falschen Polizist. Der falsche Polizist ist in keiner Datenbank registriert, obwohl er die Uniform der Österreich-Polizei trägt. Die Tochter Hallbach wird samt Katze im gesicherten SOKO-Hotel "Pension Mozart" untergebracht. Litbarski behauptet, der falsche Polizist sei der Mörder von Hallbach im Taxi gewesen. Am Halsband der Katze ist auf der Innenseite ein Code mit Koordinaten geschrieben, die auf die "Himmelswiese" hindeuten. Als Litbarski und die Hallbach-Tochter das Manuskript finden, werden sie von den Grauen Männern überfallen. Dann bringt der Graue Mann den falschen Polizisten um, dann Soko Nowak den Grauen Mann. Das Manuskript fällt an die SOKO und an die Tochter Hallbach. Bei der SOKO wird festgestellt: Das Innenministerium hat für das Manuskript 2 Leute umbringen lassen, Hallbach und den falschen Polizisten. Die SOKO macht sich eine Kopie und das Original des Manuskripts geht ans Innenministerium, das nun endlich aufhören muss zu morden, denn sonst kommt der Inhalt des Manuskripts doch noch ans Licht. Was drin steht, wird leider nirgendwo gesagt.

Staffel 5 Folge 5: Nachtfalken (Schulden bei "Gassner Energieanlagen"): Das Meierhoferhaus für Resozialisierung von Straftätern mit 2 Dutzend Verbrechern belästigt den Ort an der Donau. Vroni wurde ermordet und das Meierhoferhaus steht im Verdacht. Die Anrainer gründeten eine Bürgerwehr "Nachtfalken", die in der Nacht ihre Mätzchen spielt. Veronika wurde von der Firma "Gassner Energieanlagen" umgebracht, die bei Veronika Schuldner war. Dabei hat jemand unfreiwillig das schwerverletzte Opfer versenkt in der Meinung, es sei schon tot - also Todschlag.

Staffel 5 Folge 9: Böser Zauber:


Staffel 5 Folge 11: Alte Bekannte (Oberst Kappl vom Rotlichtmilieu wird durch eine vergiftete Bratwurst ermodet - samt Hund Raffi):
https://www.youtube.com/watch?v=OF-sYIO4U5Y

Die Soko Otto Dirnberger+Nowak+Litbarski fährt auf der Donau. Oberst Kappl hat 2 Jahre vor der Pensionierung an einem Grillfest einen Herzinfarkt erlitten - am eigenen Geburtstag. Ankunft an einer Insel bei Manninger, Ex-Band-Kollege von Otto. Manninger und Otto waren in dieselbe Frau verliebt und Manninger hat sie gekriegt. Da weint ein Kind bei einem liegenden Hund, kommt die Mutter - die Tochter von Kappl - und fragt, was dem Hund passiert sei. Hund Raffi tot, Herrchen Kappl tot - Litbarski vermutet da KEINEN Zufall. Otto plant mit Heinz Manninger ein Ständchen am Grab von Kappl. Der Hund wurde mit einer Gift-Bratwurst mit Napaxan getötet. Auch Kappl starb an einer mit Napaxan vergifteten Bratwurst. Kanubauer und Schwiegersohn Bruno Hopf sagt, er habe den Herzinfarkt nur beobachtet, und habe nicht mit Kappl geredet, aber Kappl beobachtete letzte Woche, wie Kappl einen heftigen Streit mit einem Mann auf einem Boot hatte. Hopf soll eine Phantomzeichnung machen. Soko Otto+Penny gehen zum Haus Manninger. Freunde, Bekannte, Servierpersonal. Kappl und Otto Dirnberger waren früher zusammen beim Rotlichtdezernat. Dann hat sich Otto davon verabschiedet, Kappl aber ist geblieben. Soko No+Li sind im Haus von Tochter Kappl. Tochter Kappl meint, der Vater Kappl hat kaum gesprochen sondern sich meistens in sein Zimmer zurückgezogen. Nowak schaut sich die Hundehütte von Hund Raffi an. Ein Hämatom am Innern des Ellenbogens bei Tochter Kappl soll von einem Stolpern über den Wäschekorb stammen. Mutter Kappl starb früh an Magenkrebs. Vater Kappl hatte einige Freundinnen. Soko Nowak spielt mit der kleinen tochter Kappl Hundereiten. Eine verdächtige Person ist Tomek mit einem Strafregister ohne Ende. Kappl liess Tomek zuletzt 5 Jahre lang sitzen. Tomek drohte beim Prozess, Kappl umzubringen. Vor 3 Wochen wurde er entlassen. Kanubauer Hopf ist am Phantomfoto. Hopf bestätigt das Foto von Tomek. Soko Otto verhört Tomek. Tomek meint, Kappl habe ihn eingeladen, weil er wegen Verrats wegen Drogen Angst hatte. Vorgestern war er gar nicht am Grillfest, sondern an einer seiner ehemaligen Bars. Manninger berichtet, Herr Kappl sei immer eigenartiger geworden, je näher seine Pensionierung kam. Manninger hat 50% der Fälle von Kappl bearbeitet. Soko No+Li im Haus Hopf: Hopf hat eine Vorstrafe wegen Körperverletzung. Tochter Kappl und Bruno Hopf sind erst seit 3 Monaten zusammen, und Kappl wollte seiner Tochter den Umgang mit Hopf verbieten. Kappl hat die Tochter von klein auf geschlagen. Ab dem Tod der Mutter wurde es nur noch schlimmer. Die kleine Tochter Moni war gemäss Kappl eine "Schande". Soko Penny berichtet Soko Otto, Helmut Nowak habe den Rücken der Tochter Kappl gesehen: "Der ganze Rücken ist blau". Otto beim Haus Manninger, Manninger selbst fehlt seit 1 Stunde. Soko Otto fragt Ehefrau Patrizia Manninger bei einem Glas Wein aus. Auf dem Posten berichtet Soko Litbarski von einem DNA-Abgleich, leider anonym ("Verwandtschaftsverhältnis ersten Grades"). Es fehlt ein Hinweis, auf welchen Fall die passen. Litbarski durchsucht die Personalakte über Karl Kappl mit Auszeichnungen ohne Ende. Die Daten der Datenbank über Kappl sind von der Kriminalidirektion Wien gesperrt. Li schlussfolgert: "Die haben gegen den Kappl ermittelt." Soko Otto macht mit Manninger eine Musik-Session. Soko Otto im Kaffee Urania mit einer Sekretärin. Sie berichtet: Manninger und Kappl redeten am Ende kaum noch miteinander, weil Kappl einen anderen Nachfolger nomminierte und behauptete, Heinz, Manninger sei doch schon zu alt. Patrizia intervenierte 2mal telefonisch, kam aber nicht bis Kappl durch. Auf dem Posten kommen die Akten der Ermittlungeng gegen Kappl zum Vorschein: "Verdacht auf Korruption und Amtsmissbrauch". Das Verfahren wurde am 20.10.2003 offiziell "aus Mangel an Beweisen" eingestellt. Tomek sagt bei der Soko aus, Kappl habe die Justiz geschmiert, um freigesprochen zu werden. Kappl hatte Angst, dass Tomek gegen Kappl aussagen würde, wenn er freikommt. Und Manninger, der "ewige Schatten" von Kappl, setzte Tomek ebenfalls unter Druck. Soko Otto lädt Heinz Manninger vor und Manninger schildert, Kappl habe seine Abteilung immer alleine arbeiten lassen und habe sich dann nach dem Zugriff feiern lassen, obwohl er gar nichts gearbeitet hat, aber mit den Beziehungen zur Presse haben die den Kappl immer gefeiert. Manninger hoffte, dass Kappl ins Innenministerium befördert worden wäre und Manninger dann die Nachfolge beim Rotlichtdezernat übernommen hätte. Otto lapidar: "Jetzt ist der Weg ja frei." Manninger schwört, er habe Kappl nicht umgebracht. Im Schlafzimmer vom Kappl wurde ein anonymer DNA-Test gefunden. Vielleicht ist da noch ein Sohn da, der verheimlicht wird. Soko Otto muss das der Ehefrau Patrizia Manninger eröffnen. Die Manningers planen eine Reise nach Paris, um Sohn Beni zu besuchen. Es geht um die DNA-Probe vom Beni, Sohn von Ehefrau Manninger, der aber wahrscheinlich den Kappl als Papa hat. Beni hatte auch ein Drogenproblem, und der Entzug war mit Napaxan. Ehefrau Manninger bittet um Verschwiegenheit. Kappl hat Ehefrau Manninger erpresst, nicht mehr hinter Kappl herzurecherchieren. Ehefrau Manninger meint, Kappl habe sie mehrmals eingeladen und einmal sei es "passiert" und so sei der Beni entstanden. Kappl wollte den Schwangerschaftsabbruch, Patrizia Manninger nicht. Kappl hat sich nie nach dem Kind erkundigt. Heinz Manninger kommt leise ins Haus und hört alles mit. Patrizia Manninger berichtet weiter, Kappl habe sich nie umstimmen lassen, sondern hat Patrizia nur ausgelacht und beleidigt. Patrizia Manninger war die Mörderin mit den vergifteten Würsten. Und die kleine Tochter bekommt einen neuen, kleinen Spaniel-Hund. Die kleine Tochter: Er soll "Dirnberger" heissen.


Staffel 5 Folge 14 Gegen den Strom (Mord an einem Sprayer): Eine Gruppe Aktivisten überspringt einen Zaun und seilt sich an einer Steinmauer einer Eisenbahnlinie der ÖBB ab. Polizei kommt. Ein Seil wird durchtrennt, einer stürzt ab auf eine Strasse, Polizei erreicht den Toten. Ein paar der Gruppe werden festgenommen. Das Opfer ist Tom Laner, Kunststudent. Robert Hanser von der Abteilung "Blitzblank" hat ihn identifiziert, Spezialeinheit, die die Sprayer jagt. 2 sind entkommen. Die verhaftete Frau ist Kira Weiss, WG-Kollegin von Lander. Laners Sturz provozierte ein Schädel-Hirn-Trauma und mehrere Brüche an Armen, Beinen und Becken. Soko ist bei Blitzblank. Hanser zeigt ein "Blackbook" mit den Skizzen und Entwürfen. Hanser freut sich schon auf das Beweisstück bei einem Verfahren. Soko Litbarski meint klar, dass Grafitti auch Kunst sein könnten. Hanser betont, Wien muss 100.000e Euros pro Jahr für die Reinigung ausgeben. Kira Weiss hat auch einige Entwürfe drin. Hansler liess Kira Weiss an einem Tisch mit Handschellen fesseln. Litbarski vernimmt Kira Weiss. Kira wird eröffnet, dass Tom Laner ermordet wurde. Sein Seil wurde von einem der anderen durchgeschnitten. Kira glaubt das nicht. Sie sagt klar: "Wir bringen keine Menschen um." Soko Wohlfahrt und Soko Penni betreten das Lokal der Sprayer. Ali Demir (alias Ghost) kann mit Sturmmütze aus dem Haus flüchten, dabei werden Wohlfahrt und ein Fahrradfahrer zu Boden geworfen. Er nimmt seine Sturmmütze ab und ändert so seine Fassade. Litbarski meint zu Nowak, Hanser würde gegen die Sprayer mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Litbarski war selber mal ein Sprayer damals im Ruhrgebiet mit dem Sprayernamen "Wolf". Kira organisiert was mit einem Chef aus Blitzblank heraus für ihr Kind Lea. Wohlfahrt kühlt sich den Kopf. No+Li+Penny in der Wohnung von Kira auf Spurensuche. Penny meldet Li, der Sprayername des Opfers Tom Laner sei wahrscheinlich "Ghost" gewesen. Li meint, Sprayer bewahren ihre Sachen oft im Schliessfach auf. Es könnte ein Schlüssel eines Schliessfachs in der Wohnung sein. Li entdeckt das Kinderbett, Lea ist 1 Jahr alt. Die Nachbarin bringt das Baby zur Soko in die Wohnung. Penny und Nowak lassen Litbarski mit Lea allein. Bei Blitzblank: Hanser meint, "Ghost" sei absolute Sprayer-Prominenz. Letztes Jahr wurde von der Ghost-Gruppe ein kompletter U-Bahn-Zug versprayt, Kosten: ca. 30.000 Euro. Tom Laner war "Rise" und "Ghost" war Konkurrenten und haben sich gegenseitig Graffitis übersprüht, im Fachjargon "gecrosst". Kira Weiss kommt aus Bochum, Litbarski aus Dortmund. Kira verweigert jede Angabe zu den andern. Es ist eine Audio-CD mit einem Drohanruf für die Aktion um 3 Uhr in der Nacht vorhanden. Hanser zu Soko Nowak+Penny: Die Sprayer halten sich für Künstler und kämpfen um Respekt und Anerkennung. Otto Dirnberger moniert, Hanser habe Tom Laner schon lange gekannt, was Hanser verschwiegen habe. Li observiert das Haus von Kira und Kira fährt mit dem Fahrrad, wird von Li verfolgt. Otto schildert, Hanser habe vor 3 Monaten Lander grundlos verhaftet und geschlagen und dafür hat Laner den Hanser angezeigt. Hanser empört sich, in seiner Dienststelle als Mörder verdächtigt zu werden. Laner hat alles abgestritten und die Anklage wurde fallengelassen. Hanser erfindet das Gerücht, dass Otto sein Team nicht unter Kontrolle hat. Otto eröffnet Hanser, dass der Vorgesetzte den Hanser wegen Befangenheit vom Fall abziehen möchte. Hanser geht und knallt die Tür. Kira kommt mit Fahrrad bei der Sprayerszene an, verfolgt von Li allein - riskant. Li erwischt Kira, wie sie einem die Schuld am Tod von Laner zuschreit, dann wird sie von ihm angegangen, Li schnappt ihn sich. Li vermutet, die anonyme Warnung kam von Joe. Joe hat die Crew verraten. Kira: Joe ist ein "Toy", ein Anfänger, ein reiches Söhnchen, Toms Schüler, noch nicht Mitglied der Crew. Er war ein "feiger Pisser". Otto: Er musste immer nur Schmiere stehen und Spraydosen klauen. Joe: Tom habe seine Styles immer kritisiert und habe ihn so kleingehalten. Mit dem Mord will er aber nichts zu tun haben. Vater ist Rechtsanwalt. Kira meint, sie traut Joe den Mord zu, er war aber am anderen Ende der Brücke. Joe: Ghost war noch auf der Brücke. Kira verweigert den Namen von Ghost, meint aber, Ghost ist kein Mörder. Aber "Sprayer an die Polizei zu verraten, ist echt das Letzte." Auch Joe verrät schliesslich den Namen von Ghost: Ali Demir. Soko Penny+Wohlfahrt in der Wohnung von Ali finden einen Schliessfachschlüssel. Er selbst war nicht da. Ein Turnschuh mit einer blutigen Sohle wurde gefunden. Soko No+Li klappern Bahnhöfe mit dem Schliessfachschlüssel ab. Kira Weiss wird wegen Landfriedensbruch und sie warnt Ali, dass Joe sie verpfiffen habe. Ali soll sich stellen, sonst befürchtet Kira, im Staatshotel zu landen. Nowak berichtet, das Schliessfach mit vielen neuen Sachen war am Südbahnhof. Li sieht ein Schwarzbuch: "Chrom" heisst einer. Eines der Blackbooks gehört Tom Laner, es ist mit dem Namen "Rise" gekennzeichnet. Ali Demir hat es Lander geklaut oder am Tatort mitgenommen. Nach Ali Demir wird seit 2h gefahndet, Handy überwacht. Tina hatte ihr Blackbook dabei und so hat die Justiz Unterlagen für ein Verfahren. Handy von Ali ist geortet. Ali in der Drogendisco greift Joe an, der Tischfussball spielt. Ali tritt auf Joe ein und schreit: "Du bist Geschichte! Du bist tot, Toy! Tot!" Li nähert sich der Drogendisco. Joe rennt mit Nasenbluten raus. Nowak+Penny treffen bei der Drogendisco ein, Ali rennt raus und ihnen direkt in die Arme. Im Verhör wird der blutige Schuh präsentiert, von dem auch ein Abdruck am Tatort gefunden wurde. Nowak meint, Ali hat nach dem Mord Laners Schlüssel und Blackbook mitlaufen lassen. Alis Version: Er hat die "Bullen" abgehängt und wollte nach Lander sehen, da war er schon tot. Schlüssel und Blackbook hat er mitgenommen, er wollte es unbedingt sehen. Das Graffiti an der Brücke sollte ein Nachruf für "Chrome" werden, da waren Laner und Ali zusammen am Werk. Chromes Blackbook wurde in Laners Schliessfach gefunden. Ali: Chrome ist vor einem Jahr bei einer Sprayaktion ums Leben gekommen. Manche sagen, schon das sei ein Mord gewesen. Ali sieht das Blackbook von Chrome und sagt dann: Laner hat Chrome umgebracht. Ali: "Chrome war der King. Er hat echt abgefahrene Sachen gemacht. Laner und Head waren cool miteinander und die Kira war sein Mädchen." Soko No+Li bei der Wohnung von Kira treffen nur auf die Nachbarin: Kira ist weg und sagte in Richtung Flughafen. Kira wird an der U-Bahn-Station festgenommen. Auf dem Posten sagt Kira, sie habe Angst vor dem Gerichtstermin gehabt, dass ihr dann das Kind weggenommern werde. Kira: "Chrome" ist David Krieg. Das Kind ist von ihm. Tom wies seither jeden Verdacht von sich, er sei nicht mit Chrome unterwegs gewesen. Kira: Davids Vater soll nichts über das Kind erfahren, weil dieser Vater ein "Arschloch" ist: Robert Hanser. Soko Penny: David Krieg starb bei einer Sprayaktion, als er vor der Polizei flüchtete. Er stürzte von einer Brücke. Ein zweiter Sprayer flüchtete und verweigerte David die rettende Hilfe. Seither hat Hanser die Sprayerszene konsequent verfolgt, um den unbekannten Sprayer herauszufinden. Es war Tom Laner. Und dann hing Laner das letzte Mal an der Brücke - und Hanser steht unter Mordverdacht. Hanser ist am Grab seines Sohnes. Soko kommt zum Friedhof und Hanser gibt alles zu. Laner hat gestanden, aber ohne Zeugen nützte das Geständnis nicht viel. Dann hat er das Seil von Laner durchschnitten. Ausserdem war er ein "schrecklicher Vater", denn sein Sohn David hat ihn gehasst. Die Soko gibt Hanser noch bekannt, dass er eine Enkelin Lea hat. Tränen-Happy-End mit Kira, Lea und Hanser unter der Aufsicht von Soko No+Li+Penny. Zum Abschluss machen No+Li noch ein gelbes Grafitto an das Soko-Gebäude: "Soko4Ever".

Staffel 6 Folge 12: Entgleist (Mord an einem Psychotherapeuten Brenner wegen eines Psycho-Eishockeyspielers, der sich vor den Zug geworfen hat - und der Lokführer rächte sich am Psychotherapeuten)

— Dimitri bekam große Kinderaugen — lag ein flaches Paket aus Wachstuch, über das Kolka das ganze Fett gegossen hatte. Er schlitzte das Wachstuch auf, öffnete es und ein kleiner Berg Rubelscheine quoll hervor. Hund Hat Schwarze Flecken Im Ohr Op Sore Venen in den Beinen: Nach der Behandlung hat sich Ihre Haut gereinigt, die Hauttextur hat sich lokale Kreislaufstörungen, trophische Geschwüre, Faltenvorbeugung. Kartoffeln Blätter Braune Flecken Text »Seit kurzem geht es nur noch um ein Thema. Die Zeitungen sind voll davon. Es ist eine Sache, die ganz nach Ihrem Herzen sein dürfte, Abner. Es geht um Dampfschiffe. Genaugenommen um zwei Dampfschiffe.« Abner Marsh runzelte die Stirn. »Die Natchez und die Wild Bob Lee«, sagte er. Er wußte nicht, worauf Joshua hinauswollte. Baby Tomate Rote Flecken Haut Da ich solches eben in meiner Eitelkeit bedachte, sprach die harte Stimme des Pastors neben mir: „Es ist nicht meines Sinnes, daß der Schein des Standes dauere, wenn der Odem Gottes ihn verlassen; aber ich habe der Gemeine Wunsch nicht widerstreben mögen; nur, Meister, machet es kurz; ich habe besseren Gebrauch für meine Zeit.“

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«Über die Grenze kommt sie nicht. «Oberst Jassenskij steckte sich nach der Besichtigung der Trümmer eine Papirossa an. Ein wenig bebten seine Finger, denn es war entsetzlich, die verkohlten Sessel anzusehen und sich vorzustellen, wie die angeschnallten Menschen dort verbrannten.»Zur Türkei und zum Iran ist alles abgeriegelt, und es ist nicht anzunehmen, daß sie das Kaspische Meer oder das Schwarze Meer durchschwimmt.« Helle Pigmentflecken Im Intimbereich Zum Verkauf steht ein Sofa, es lässt sich super drauf sitzen. Höhe Sitzfläche ca. 45 cm, Gesamthöhe... Farbflecken Aus Wolle Entfernen Deutschland Ich lächelte undwarf danach einen Blick zu Vincent. Kartoffeln Blätter Braune Flecken Text „Mach mich nicht frech an, Miststück.“
Ein empörtes Gröhlen zog ihn wieder zurück in das bis zum Bersten gefüllte Lokal. Ein Gast hatte sich mit wutgezerrten Mundwinkeln von seinem Platz erhoben und stützte sich mit zitternden Fäusten auf dem billigen Plastiktisch. Seine Ansprache galt einer weiteren Kellnerin, die seinen hasserfüllten Blick bereits detailverliebt kopiert hatte und das Blickduell begann. Der Aufschrei hatte nicht nur bei der brünetten Zicke gefruchtet, sondern hatte das ganze Café gelähmt und in eine befremdliche Stille getaucht. Für das bisschen Spannung und Abwechslung war diesen gelangweilten Wesen alles recht und abwechselnd schielten immer wieder die Augenpaare auf die beiden Kontrahenten.
„Jetzt hör du mal zu.“
In keiner Weise bemerkte die Kellnerin das unumgängliche Publikum und schürte das Feuer weiter, indem sie wichtigtuerisch ihre Augen zu Schlitzen zusammenpresste und sich vor ihm aufbaute. Ironischerweise war sie auch noch größer als er.
„Dieses Miststück, die anderen Schnecken und Kleinen auch, hab‘n es satt, dass du uns andauernd anmachst.“
Die Blicke lösten sich wieder wie Nasses Papier von einer Wand. Es wurde zwar nicht lauter, doch die Menschen bemerkten, dass der Kellnerin mittlerweile die selbst ausgelöste Stille aufgefallen war und sie ihre eigenen Augen erneut wandern ließ, bevor sie sich darauf vorbereitete, wieder den bierbäuchigen, hilflosen Kunden unter Beschuss zu nehmen.
Auch der junge Mann überwand sich, seine Aufmerksamkeit noch einmal dem Pöbel zu schenken und umgeben von Plastikstühlen und Schirmen stand dort seine eigene Kellnerin – jenes ebenso schlecht gefärbtes wie auch gebildetes Wesen und schien sich an dem traurigen Streit prächtig zu amüsieren. Akustisch konnte sie das Glucksen unterdrücken, doch ihre krankhafte Schadenfreude war unübersehbar.
„Verlassen Sie unser Lokal, bitte.“, ergriff die Brünette wieder das Wort und machte mit gespielter Seriosität und noch mehr Hochnäsigkeit in ihrer Stimme klar, dass es das letzte Wort sein sollte. Das Blondchen war kurz davor, Beifall zu klatschen, bei dieser grinsenden Fratze hätte er ihr das durchaus zugetraut.
Schluss. Weiter ertrug es der junge Mann nicht mehr. Noch nie hatte er an die Menschheit geglaubt, doch was sich an diesem Abend in dem Café zutrug, schaffte es, selbst ihn in die Knie zu zwingen. So unsagbar viel Unmenschlichkeit; noch nie hatten ihn so wenige Menschen an so viele Missstände erinnert. Kartoffeln Blätter Braune Flecken Text Röte stieg mirprompt ins Gesicht. Helle Pigmentflecken Im Intimbereich »Dafür ist dasschon bekannter«, sagte Vincent..

Helle Pigmentflecken Im Intimbereich

Nichts davon geschah.Vincents kräftige Beine fanden auf einer kleinen Erhebung Halt,der Fall stockte, nur um gleich danach weiterzugehen. Hätte ichmich in dem Moment nicht mit schmerzender Hüfte in seinen Armenbefunden, hätte ich es aus der Entfernung für erstaunlichgehalten. Wie Bergziegen sprangen sie die Klippe hinab und nähertensich dabei Stück für Stück dem großen See, wodas Rauschen des Wasserfalls nur noch lauter wurde. Pigmentflecken Schwangerschaft Mädchen 7 Jahren „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein.
Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu tun.
Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Farbflecken Aus Wolle Entfernen Deutschland »Sag mal, Celeste.«Ich sah zu Madison auf und bemerkte ihren Blick, der auf meinerlinken Hand lag. »Warum trägst du so einen hässlichenRing?« Wenn Ihr Interesse an Neuigkeiten aus der Welt der Weine habt, könnt Ihr Euch auch gerne in meinen Newsletter eintragen. Darin werdet ihr auch über meine nächsten Weinseminare und besondere Weine in unserem Sortiment informiert.
Drachen und Zubehör - Flachdrachen, Zellendrachen, Kastendrachen... Hauptsache Einleiner! Kartoffeln Blätter Braune Flecken Text (Mynewsdesk) Mit der neuen Produktfamilie Sylveo LED präsentiert Feilo Sylvania eine umfassende Reihe an LED-Flutern für den Innen- und Außenbereich. Sie sind der ideale, energiesparende Ersatz für traditionelle HID-Fluter.Die Leuchten sind robust und für den Einsatz in einem Temperaturbereich von ? 45 bis + 45 Grad geeignet. So eröffnen sich vielfältigste Einsatzzwecke von industriell genutzten Flächen, Parkhäusern, Fassaden über Werbetafeln bis hin zu Freizeiteinrichtungen. Damit die gewünsc ... Helle Pigmentflecken Im Intimbereich  ,, Also´´ fängt sie schließlich an und durchbohrt mich mal wieder mit ihrem Blick. Dieser Eisblick, den ich nur zu gut kenne, da Lilith ihn mit Vorliebe bei mir anwendet. Ich muss mich zwingen, den Blick nicht abzuwenden und schlucke. Warum ist es nur so heiß hier drinnen?.

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»Nur was ihrenFahrstil betrifft«, schränkte sie lächelnd ein,»ansonsten sind sie wirklich in Ordnung.« Kartoffeln Blätter Braune Flecken Text An meinen Händen und Armen habe ich teils brennende, teils juckende Ausschläge. Pigmentflecken Schwangerschaft Mädchen 7 Jahren »Die müsstenauch gleich kommen. Claire wollte noch einmal ins Bad und Neil wartetauf sie.« Joshua York gab Marsh die Flasche zurück. »Nehmen Sie sie, Abner«, sagte er. »Sie muß reichen. Wir müssen sie rationieren.« Ich hob die Schultern.»Vielleicht hat sie etwas versucht. Ich weiß es nicht.« Farbflecken Aus Wolle Entfernen Deutschland Randy Cramer: Es gab drei Klassen von Jägern. Ihre Namen hatten sie von Schlangen, warum auch immer. Es gab die Vipers, Kobras und Klapperschlangen [engl. Viper, Cobra, Rattlesnake]. Die Vipers waren einsitzige Maschinen [Einmannjäger]. Die Kobras hatten zwei Mann Besatzung: ein Pilot und der andere für die Zielerfassungs- und Waffensysteme. Die Klapperschlange hatte einen Schweif, eine Schwanzstruktur, die sich wellenförmig auf und ab bewegte. Bei hohen Geschwindigkeiten und großer Entfernung imitierte das Schiff ein Wellenphänomen. Es ist eine Art Tarnung, die da zum Einsatz kommt. Hier zählt die Besatzung zwischen einem und drei Personen, abhängig davon, wie viele Personen man für welche Mission braucht. Ob man also nur einen Piloten braucht, wenn eine Bombenlast ins Ziel befördert werden muss; etwas einfaches also. Oder ob man etwas komplizierteres vorhat, was einen Piloten und einen Waffensystemoffizier erfordert; wenn es also schlimm werden kann. Oder aber, wenn man einen Piloten, Waffensystemoffizier und einen Mann für die Scanner benötigt. Die Klapperschlangen haben eine viel schwieriger [zu bedienende] Scanning-Ausrüstung, die es erlaubt, Schiffe zu sehen und aufzuspüren, die sich außerhalb unseres normalen Raumes befinden und die sich „phasenverschoben“ bei verschiedenen Geschwindigkeiten innerhalb von „Zeitblasen“ verbergen können. Die Physik hierbei ist wirklich abgedreht. Die Scanning-Ausrüstung ist also hoch entwickelt und kann eine Menge Arten von Bewegung detektieren..